Kontakt

Mein Praxiskonzept und seine Grundsätze:

Welche Ziele ich für Sie anstrebe

  • Nicht-Operieren vor Operieren
  • Ambulant Behandeln vor stationär Behandeln

Seit Oktober 2009 führe ich meine Praxis nach diesem Leitbild. Zu meiner großen Freude auch zur spürbaren Zufriedenheit meiner Patienten. Und mit bleibendem Respekt vor den menschlichen wie fachlichen Herausforderungen meines ärztlichen Berufsalltags.

Intensiv arbeit ich stets daran, meine Fachgebiete Chirurgie, Unfallchirurgie und Orthopädie sinnvoll und gewinnbringend miteinander zu vernetzen.

Mit dem Ziel, für Sie unter Anwendung modernster Methoden und Medizintechnik den jeweils größtmöglichen Behandlungs- und Heilungserfolg zu erzielen: bei allen Erkrankungen und Verletzungen, die den Stütz- und Bewegungsapparat (z. B. Wirbelsäule, Arme, Beine, Gelenke, Sehnen und Bänder…) Ihres Körpers betreffen können. Was auch bedeutet:

  • eine möglichst kurze Krankheitsdauer
  • weniger Schmerzen
  • insgesamt eine bessere Lebensqualität

Ein anspruchsvolles Vorhaben, bei dem mein kompetentes und hilfsbereites Praxisteam Ihnen und mir jede erdenkliche Unterstützung schenkt.

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Durchgangsarzt

der Berufsgenossenschaften

Behandlung von Arbeits-,
Schul- und Wegeunfällen

tägliche Sprechzeiten:

Montag - Mittwoch: 07.30 - 18.00 Uhr
Donnerstag - Freitag: 07.30 - 12.00 Uhr
Samstag: nach Vereinbarung

Telefon: 0 33 28 - 33 41 31

Häufige Erkrankungen

Ballenzehe, Schiefzehe I Hallux Valgus

Ist von ‚Hallux Valgus‘ die Rede, legt sich die Großzehe schief, bisweilen sogar unter oder über die anderen Zehen des Fußes.

Anfänglich macht das wenige Beschwerden. Später drohen Schwellungen, Entzündungen der Haut oder des Schleimbeutels und Gelenkverschleiß. Mögliche Ursachen sind Erbanlage, Spreizfuß oder falsches Schuhwerk. Linderung können Barfußlaufen, Fußgymnastik oder Einlagen bringen.

In schweren Fällen schafft nur eine Operation dauerhafte Beschwerdefreiheit. Überwiegend betroffen sind ältere Frauen, die in unserer Fußchirurgie in Teltow kompetente Beratung zur Korrektur ihres Großzehenballens finden.

Engpass-Syndrom der Schulter I Impingement

Direkt um das Schultergelenk herum verlaufen die vier Sehnen der Rotatorenmanschette in einem knöchernen Kanal. Verengt er sich durch Verschleiß klagt der Patient über nächtliche Schmerzen beim Liegen auf der Schulter, eingeschränkte Beweglichkeit seines Armes tagsüber und Kraftverlust.

Im Frühstadium lässt sich diese Situation z. B. durch Schonen des Arms, schmerzstillende Medikamente sowie Kälte- oder Wärmeanwendung verbessern.

Ist eine Operation angeraten, entscheidet eine Gelenkspiegelung (Arthroskopie) über Art und Umfang ihres weiteren Verlaufs. In arthroskopischen Operationen bieten wir Ihnen umfangreiche Erfahrung.

Hüftgelenkverschleiß I Coxarthrose

Verschleißt das Hüftgelenk, leidet die Lebensqualität. Treten Schmerzen zunächst nur zeitweise auf, schwellen sie später an bis zum Verlust der Bewegungs- und Gehfähigkeit. Bei einer fortgeschrittenen Erkrankung oder im Alter erlöst davon ein künstliches Hüftgelenk (Endoprothese).

In einem früheren Stadium der Arthrose, bei jüngeren, aktiven Patienten bis 50 Jahre aber bietet eine Oberflächenersatzprothese die bessere Alternative zur herkömmlichen Totalprothese. Mit bisher sehr guten Ergebnissen.

Spezialisiert auf den Oberflächenersatz nach McMinn zeigen wir Ihnen gern die Vorteile dieses ‚knochensparenden‘ Kunstgelenks auf.

Kniegelenkverschleiß I Gonarthrose

Ein Kniegelenk verschleißt, wenn sein Knorpel sich abreibt und später sogar der darunterliegende Knochen. Ein unumkehrbarer Prozess, der sich anfänglich durch Knieschmerzen morgens nach dem Aufstehen und beim Treppensteigen, Gelenksteifigkeit und Schwellungen ankündigt.

Typische Ursachen für Arthrose sind altersbedingte Abnutzung, Verletzungen oder Fehlbelastung. Die Therapiemöglichkeiten reichen je nach Schweregrad des Verschleißes von Gewichtsreduktion und Krankengymnastik bis zum Teil- oder Vollersatz des Gelenks durch die Prothese.

Gern klären wir Sie über das breite Behandlungsspektrum bei Gelenkarthrose ausführlich auf.

Kreuzbandriss, Meniskusriss I Kreuzbandruptur, Meniskusruptur

Das vordere und hintere Kreuzband bilden wichtige Teile des Kniegelenks. Sie stabilisieren es und verhindern ein Verschieben des Ober- und Unterschenkels gegeneinander. Wird ein Kreuzband überdreht, überstreckt oder äußerst gebeugt reißt es ganz oder wird beschädigt.

Meistens löst das starke Schmerzen aus und das Knie schwillt an. Die sehr langwierige Behandlung hängt davon ab, wie mobil der Patient künftig noch sein will.

Je nachdem finden Beinschiene, Muskelaufbautraining und Kreuzbandplastik Einsatz. Als Chirurg, Orthopäde und Unfallchirurg sind wir hier - wie auch bei Meniskusriss - bestens auf die typischen Folgen von Sport-, Motorrad- oder Autounfällen vorbereitet.

Nervenengpass-Syndrom der Hand I Karpaltunnelsyndrom (KTS)

Wird es dem Mittelnerv im Karpaltunnel des Handgelenks zu eng, entsteht ein Karpaltunnelsyndrom. Zunächst kribbeln vielleicht nur Daumen, Zeige- und Mittelfinger. Später gestaltet sich das Greifen schmerzhaft oder es bauen sich Muskeln ab.

Nicht immer lässt sich die genaue Ursache finden. Zu Therapiebeginn bieten sich Schiene oder Kortisonspritze an. Im fortgeschrittenen Stadium hilft oft eine ambulante Operation. Ein hohes Erkrankungsrisiko haben Ältere, hier vor allem Frauen.

Mit Schwerpunkt ‚Handchirurgie‘ ist unsere Chirurgische Praxis Bochentin auf diese verbreitete Erkrankung spezialisiert.